Pepperstone im Test 2026
Wie gut ist Pepperstone wirklich?
Die Pepperstone GmbH mit Sitz in der Neubrückstraße 1 in Düsseldorf ist die deutsche Gesellschaft des australischen Brokers Pepperstone und verfügt über eine BaFin-Erlaubnis (BaFin-ID 10151148). Das Angebot besteht ausschließlich aus Differenzkontrakten und Devisenhandel, weshalb wir nach unserer CFD- und Forex-Methodik bewerten. Grundlage sind die öffentlichen Kontomodelle Razor und Standard sowie das Dokument zu Kosten und Gebühren (Stand 09/2026).
Die Highlights unseres Pepperstone Tests
- Pepperstone erreicht im Test 78/100 Punkte.
- Im Razor-Konto beginnt der EUR/USD-Spread bei 0,1 Pips, dazu kommen 3,50 US-Dollar Kommission je Seite und Standardlot.
- BaFin-Erlaubnis, segregierte Kundengelder und Absicherung über die Entschädigungseinrichtung der Wertpapierhandelsunternehmen.
- MetaTrader 4 und 5, cTrader und TradingView stehen zur Verfügung – echte Wertpapiere gibt es dagegen nicht.
Inhaltsverzeichnis
1 Handelskosten
2 Regulierung & Anlegerschutz
3 Handelsangebot
4 Plattform & Ausführung
5 Service & Ausbildung
Vorteile & Nachteile im Überblick
Vorteile
- EUR/USD-Spread ab 0,1 Pips im Razor-Konto
- BaFin-Erlaubnis der deutschen Pepperstone GmbH, segregierte Kundengelder und Entschädigungseinrichtung
- Verlustquote wird transparent und gut sichtbar ausgewiesen
- MetaTrader 4 und 5, cTrader und TradingView plus eigene Plattform und Apps
- Deutschsprachiger Support rund um die Uhr an fünf Handelstagen
Nachteile
- Kommission von rund 7 US-Dollar je Round Turn im Razor-Konto
- Übernachtfinanzierung mit Aufschlag von bis zu 3 Prozent, konkrete Sätze nur in der Plattform einsehbar
- Keine echten Aktien oder ETFs handelbar
- Demokonto nur 30 Tage nutzbar
- Keine veröffentlichte Ausführungsstatistik
- 74,8 Prozent der Privatanlegerkonten verlieren beim CFD-Handel Geld
Fazit: Pepperstone im Test
Pepperstone ist ein konsequent auf aktive Trader zugeschnittener Broker: enge Spreads, BaFin-Erlaubnis und die volle Plattformauswahl von MetaTrader bis TradingView. Wer Buy-and-Hold betreiben oder echte Wertpapiere ins Depot legen will, ist hier falsch. Punktabzüge gibt es für die Kommission, die intransparent kommunizierten Swap-Sätze, das befristete Demokonto und die Verlustquote von 74,8 Prozent, die zeigt, wie riskant das gehandelte Produkt selbst ist.
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