flatex im Test 2026
Wie gut ist flatex wirklich?
flatex gehört zu den ältesten Onlinebrokern in Deutschland und wird von der flatexDEGIRO Bank AG betrieben. Wir haben das Depot nach der Depot-Methodik von Kosten.org bewertet und alle Konditionen den Preisseiten und dem Preis- und Leistungsverzeichnis von flatex.de entnommen.
Die Highlights unseres flatex Tests
- 80 von 100 Punkten im Depot-Test
- Wertpapierdepot und Cash-Konto dauerhaft kostenfrei
- Über 2.500 ETF-Sparpläne, alle ohne Ausführungsgebühr
- Einmalorder über 500 Euro kostet 5,90 Euro zuzüglich Fremdkosten
Inhaltsverzeichnis
1 Depotführungsgebühr
2 Handelskosten
3 Sparplanangebot
4 Produktangebot
5 Zinsen & Extras
6 Benutzerfreundlichkeit
7 Kundenservice & Sicherheit
Vorteile & Nachteile im Überblick
Vorteile
- Wertpapierdepot und Cash-Konto ohne Grundgebühr
- Über 2.500 ETF-Sparpläne, sämtlich ohne Ausführungsgebühr
- Sehr breites Handelsuniversum mit über 15.000 Aktien
- Krypto, Anleihen und Derivate im selben Depot handelbar
- Telefonischer Kundenservice über eine deutsche Festnetznummer
Nachteile
- Einmalorder über 500 Euro kostet 5,90 Euro, an Börsenplätzen rund 7,90 Euro
- Mindestsparrate von 25 Euro trotz großem Sparplanangebot
- Guthabenzins auf dem Cash-Konto liegt bei 0,00 Prozent
- Neukundenvorteil nur als Gebührenerlass, nicht als Barprämie
- Widersprüchliche Angaben zu Realtime-Kursen zwischen Website und Preisverzeichnis
Fazit: flatex im Test
flatex punktet mit einem kostenlosen Depot, einem sehr breiten Handels- und Sparplanangebot und einem erreichbaren Telefonsupport, was den Broker gegenüber den App-Anbietern klar abhebt. Teuer wird es bei Einmalorders, wo 5,90 Euro zuzüglich Fremdkostenpauschale deutlich über den Neobroker-Tarifen liegen. Wer regelmäßig spart und Wert auf Auswahl und Erreichbarkeit legt, bekommt hier ein rundes Paket, aktive Einzelkäufer zahlen dagegen spürbar drauf.
Wie sind deine Erfahrungen mit flatex? Lass gerne andere Leser an deiner Erfahrung teilhaben.
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